Linzerstreifen
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
Linzerstreifen
gehören für mich einfach zur Herbstzeit dazu. Der herrlich
mürbe Haselnussteig, die fruchtige Johannisbeermarmelade und die feinen,
aufgespritzten Nussstreifen machen dieses Gebäck besonders köstlich. Durch die
gerösteten Haselnüsse bekommen die Linzerstreifen ein wunderbar nussiges Aroma.
Ein feines Rezept, das auf keinem Keksteller fehlen darf!
Was man braucht?
für die Linzerstreifen
Teig
300
g geriebene Haselnüsse
230
g Butter kühl
240
g brauner Zucker
10
g Vanillezucker
1
Prise Salz
1
Ei
230
g Weizenmehl 700
1
TL Zimt
1
Prise Nelkenpulver
1
Eiweiß
50
ml Rum
450
g Johannisbeermarmelade
Backblech
Spritzbeutel
Spritztülle
Wie es geht?
Die
geriebenen Haselnüsse werden in einer Pfanne ohne Fett vorsichtig geröstet, bis
sie herrlich duften. Anschließend lässt man sie etwas abkühlen.
Die
Butter wird mit den restlichen Zutaten und den abgekühlten Haselnüssen rasch zu
einem Teig verknetet. Der Teig wird in eine Frischhaltefolie eingepackt und für
ca. eine Stunde in den Kühlschrank gelegt. Dadurch wird er fester und lässt
sich besser verarbeiten.
Den Backofen kann man auf 180°C Ober- und Unterhitze
vorheizen.
700
g Teig werden auf einem mit Backpapier belegten Backblech gleichmäßig ausgerollt.
Sollte er kleben, dann etwas Mehl zum Ausrollen verwenden. Den Boden ca. 10
Minuten im unterster Schiene des Backofens vorbacken.
Sobald
der Teig aus dem Backofen kommt, diesen mit dem Eiweiß bestreichen. Das
Bestreichen des Teigbodens verhindert das Durchweichen des Mürbteiges durch die
Marmelade.
Nun
wird der Mürbteigboden gleichmäßig mit der Johannisbeermarmelade bestreichen.
Der
restliche Teig wird mit dem Rum gut vermengt. Die Masse wird in einen
Spritzbeutel mit Lochtülle gefüllt. Anschließend wird die Nussmasse mit dem
Spritzbeutel in gleichmäßigen Streifen auf die Marmelade gespritzt. Mit etwas
Abstand entsteht so ein klassisches Gittermuster.
Die
Linzerstreifen werden ca. 20 bis 25 Minuten bei 180°C Ober- und Unterhitze
Backofen gebacken, bis die Nussmasse schön goldbraun ist und die Marmelade
Blasen wirft. Nach dem vollständigen Auskühlen wird der Teig mit einem scharfen
Messer in Streifen geschnitten.
Tipp: Die Linzerstreifen schmecken
besonders gut, wenn sie einige Tage in einer Keksdose durchziehen dürfen. Dann
verbinden sich die Aromen wunderbar.
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.


















































































Laugenbagels















































Feiner Eierlikörkuchen
















