Backstubenbrötchen
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
Mit
Liebe gebacken: Die Backstubenbrötchen von Alexandra von Backduft überzeugen
durch ihre knusprige Kruste, lockere Krume und eine feine Malznote. Durch die
lange Teigführung über Nacht entwickeln die Backstubenbrötchen ihr besonders
feines und mildes Aroma. Goldbraun gebacken schmecken diese Brötchen aus
Dinkel- und Weizenmehl am besten.
Was man braucht?
für
ca. 12 Brötchen
Teig
400
g Wasser (ca. 20°C)
400
g Dinkelmehl 700
200
g Weizenmehl 700
5 g
Bio-Hefe
16
g Salz
10
g Backmalz
1
TL neutrales Öl
Teigwanne
Wie es geht?
Am
Vortrag
Alle Zutaten des Teiges werden genau abwogen und in eine
Rührschüssel gegeben. Per Küchenmaschine oder von Hand werden alle Zutaten zu
einem glatten Teig geknetet. Die empfohlene Knetdauer beträgt ca. 10 Minuten
langsam, 1 Minuten schnell. Die Teigtemperatur sollte nach dem Kneten 27°C
betragen. Der Teig wird in eine eckige und geölte Teigwanne gegeben. Zugedeckt
lässt man ihn ungefähr eine Stunde gehen. Danach wird der Teig einmal gedehnt
und gefaltet (Teig hochziehen und einschlagen – von allen vier Seiten). Das
Dehnen und Falten gibt dem Teig Struktur und Volumen. Anschließend lässt man
den Teig gut abgedeckt für 12 bis 18 Stunden im Kühlschrank reifen.
Am Backtag
Der
Teig sollte ca. eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank
genommen werden.
Wenn er Raumtemperatur hat, wird er auf eine mit Roggenmehl bemehlte
Arbeitsfläche gelegt. Nun wird er in 80 g schwere Stücke aufgeteilt und diese
werden rund geschliffen (Teigling in der Hand und mit etwas Druck kreisförmig
drehen, bis eine glatte Oberfläche entsteht). Die Kugeln werden nun mit der
unschönen und nicht glatten Seite nach oben etwa 20 Minuten abgedeckt, rasten
gelassen.
Den Backofen kann man zwischenzeitlich auf 230°C Ober-
und Unterhitze vorheizen.
Wenn der Backofen heiß ist,
werden die Brötchen in den Ofen geschoben. Sie werden für ca. 20 Minuten mit
viel Dampf gebacken. Damit sich eine schöne Kruste bildet, die Backofentüre 3
Minuten vor Backende öffnen und den Wasserdampf ablassen.
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.


















































































Laugenbagels













































