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	<title>backduft</title>
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	<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 13:40:08 +0000</pubDate>
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		<title>Home</title>
				
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 10:51:39 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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Du kannst dir Glück nicht kaufen. Aber du kannst backen und das ist dasselbe.
	
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		<title>Backduftbox</title>
				
		<link>https://backduft.at/Backduftbox</link>

		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:40:23 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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	Frühstücksglück
Backduftbox 

Ich habe meine Lieblingsrezepte rund um das Thema „Frühstücksglück“ auf liebevoll illustrierten Rezeptkarten zusammengefasst. Diese Backduft-Box enthält aber nicht nur Rezepte, sondern auch einen kleinen Leitfaden sowie einen praktischen Holzaufsteller.&#38;nbsp; Die Backduft-Box










lässt sich wunderbar verschenken.
10 liebevoll gestaltete Rezeptkarten zum
Thema Frühstück.
1 Holzaufsteller, mit welchem die 10 Rezeptkarten praktisch aufgestellt werden
können (gefertigt in der Werkstätte von Promente Vorarlberg).1 Begleitheft mit vielen Tipps und Tricks rund um das Thema Brotbacken.
1 praktisches und kleines Rundholz. Ideal zum Gipfile und Salzstangen
formen.1e Willkommenskarte, auf der ich erkläre, was die Backduft-Box ist und was
man damit alles machen kann.
1 Geschenk-Anhänger mit einem Glücksspruch und der Möglichkeit, eine
persönliche Widmung zu schreiben und an der Box anzubringen.
All dies ist verpackt in einer hübschen kleinen Box, welche auch wunderbar
verschenkt werden kann.︎︎︎&#38;nbsp;25 Euro pro Backduftbox
︎︎︎&#38;nbsp;alexandra.frick@gmx.at 
Abholung nach Vereinbarung in Nenzing oder Versand via Post möglich. Inland zustäzlich 5 Euro.


	
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	<item>
		<title>Backduftkurse </title>
				
		<link>https://backduft.at/Backduftkurse</link>

		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:54:08 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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	Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen...&#38;nbsp;
Komm lass uns gemeinsam backen. Mit einfachen und gelingsicheren Rezepten, regionalen Zutaten sowie Tipps und Tricks teile ich gerne meine Leidenschaft zum Brotbacken mit anderen und freue mich, mein Wissen und meine Erfahrungen im Rahmen von Backduft-Brotbackkursen weiterzugeben. Denn Brotbacken ist im Grunde kinderleicht: eine Prise Neugier und Zeit, ein paar Grundzutaten wie Mehl, Wasser, Salz sowie Hefe und los kann das Backabenteuer gehen.Die Kurse finden in Kleingruppen (mind. 5 Personen) statt. Inkludiert ist eine gemütliche Vor-Ort-Verkostung mit kleiner Jause und natürlich viele selbstgebackene Kostproben für Zuhause. Für die Backkurse wird alles Nötige zur Verfügung gestellt, von Schürzen über Rezepte
und sämtliches Zubehör zum Backen.

	


	
	
Backkurs Brötchenglück
Wir werden gemeinsam Kleingebäck wie Semmeln,
Salzstangen, Laugensemmeln und knusprige
Walgauer Kracher backen. Ziel ist es, Einsteigerinnen und Einsteigern die
Formvielfalt des Handgebäcks näherzubringen und aufzuzeigen, wie perfektes
Gebäck im Haushaltsbackofen gelingt. 


︎︎︎&#38;nbsp;

Im Jahr 2026 biete ich keine Backkurse an.

























Backkurs Jausenglück
Köstliche Jausen-Rezepte, die Abwechslung in den
Alltag bringen. Ob beim Wandern oder Skifahren, im Büro oder in der
Schule - ein Jausenpaket ist immer gerne mit dabei. Gemeinsam backen wir Ciabatta, Milchbrötchen, Speckstangen und ein Jausenbrot. Ich zeige mit gelingsicheren Rezepten und vielen Tipps und Tricks, wie das perfekte
Jausenbrot und -gebäck gelingt.




︎︎︎&#38;nbsp;

 

Im Jahr 2026 biete ich keine Backkurse an.



























Backkurs Süßer Hefeteig - Sonntagszopf und mehrSüßes Hefegebäck, wie zum Beispiel ein Sonntagszopf oder Buttergipfile, sind ware Klassiker, die auf vielen Frühstückstischen nicht fehlen dürfen. In diesem Backkurs zeigt Alexandra von Backduft, wie mit einfachen Tricks süßes Gebäck gelingt. Dabei legt sie besonderes Augenmerk auf das Ausformen, damit schönes Gebäck entsteht. Bei der anschließenden Brotzeit wird das süße Gebäck verköstigt.




︎︎︎ 

Im Jahr 2026 biete ich keine Backkurse an.





















„Einfach tierisch"– Kinder lernen spielerisch backenDurch die eigene Kreativität, Phantasie und Gestalten zaubern Kinder beim
Backen oft wahre Kunstwerke. Bei diesem Backkurs werden lustige Tiere aus süßem Hefeteig gebacken, die Brotsäckle selber bemalt
und spannende Geschichten rund ums Thema Brot erzählt. „Einfach tun“ unter
diesem Motto werden die Kinder so einiges erleben und zum Abschluss bei der
gemeinsamen Jause auf die zweieinhalb Stunden zurückblicken.



Mit nach Hause nehmen sie: ein
Rezeptheft, selbstgebackene Tiere aus Hefeteig sowie ausreichend Wissen, damit
sie das Rezept nachbacken können. Für den Backkurs wird alles Nötige zur
Verfügung gestellt (Schürzen und sämtliches Zubehör zum Backen).






︎︎︎ 

Im Jahr 2026 biete ich keine Backkurse an.




	
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Rezepte</title>
				
		<link>https://backduft.at/Rezepte</link>

		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 13:54:49 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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	Einreichungen beim Austria Food Blog Award
Der Austria Food Blog Award, kurz AFBA, ist die begehrte Auszeichnung für Food Blogs und kulinarische Influencer in Österreich und darüber hinaus. Der Award wird alljährlich vergeben und ist Schauplatz für kulinarische Entwicklungen und Bühne für aktuelle Food-Trends. Auch in diesem Jahr werde ich in den unterschiedlichsten Kategegorien am AFBA teilnehmen. Meine bisherigen Einreichungen:



	
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	<item>
		<title>Rustikale Burger Buns</title>
				
		<link>https://backduft.at/Rustikale-Burger-Buns</link>

		<pubDate>Thu, 14 Jul 2022 19:14:25 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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		<description>
	︎︎︎
	Rustikale Burger Buns

Es ist Sommer und auf den Grills in Vorarlberg brutzeln viele Leckereien. Beliebt ist dabei der Burgerin den unterschiedlichsten Formen. Deshalb bäckt Alexandra Frick von Backduft heute BurgerBrötchen, auch Burger Buns genannt. Allerdings werden die Brötchen rustikal gebacken und bringenAbwechslung in den Grill-Alltag. Durch ihren Roggen- und Kümmelanteil haben sie einen und sind dabei genauso luftig und saftig wie die klassischen Burger Buns. Und dasSchönste beim Burger essen ist, dass sich jeder seinen Burger nach Belieben belegen kann.

Was man braucht?
für ca. 10 Burger Buns
250 g Wasser (23°C)
80 g Buttermilch
330 g Weizenmehl 700
100 g Roggenmehl 960
10 g Bio-Hefe
10 g Salz
10 g Backmalz
2 g grob gemahlener Kümmel

Wie es geht?
Das Wasser und die Buttermilch werden genau abwogen und in eine Rührschüssel gegeben. Dierestlichen Zutaten des Teiges werden hinzugefügt und alles wird per Küchenmaschine oder von Handzu einem glatten Teig geknetet. Zuerst sollte man ca. 6 Minuten langsam kneten, anschließend 2Minuten auf höhere Stufe. Danach formt man den Teig zu einer Kugel und lässt ihn in einer Schüsselzugedeckt ungefähr eineinhalb Stunden bei Raumtemperatur gehen.

Der Teig wird auf eine mit Roggenmehl bemehlte Arbeitsfläche gelegt. Nun wird er in 80 g schwereStücke aufgeteilt und diese werden rund geschliffen (Teigling in der Hand und mit etwas Druckkreisförmig drehen, bis eine glatte Oberfläche entsteht). Die Kugeln werden nun mit der unschönenund nicht glatten Seite nach unten etwa 15 Minuten rasten gelassen. Nach der Rastzeit werden dieBrötchen mit einem Holzbrett oder der Hand flach gedrückt und erneut 10 Minuten rasten gelassen.

Den Backofen kann man zwischenzeitlich auf 240°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Teiglinge werden mit etwas Wasser besprüht und mit Roggenmehl bemehlt. Dafür verwendetman am besten ein feines Sieb. Nun werden die Brötchen in den Ofen geschoben.
Die Temperatur im vorgeheizten Backofen wird sofort auf 220°C reduziert und die Brötchen werdenfür ca. 15 bis 17 Minuten mit viel Dampf gebacken.
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
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	<item>
		<title>Kartoffelfladen</title>
				
		<link>https://backduft.at/Kartoffelfladen</link>

		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 13:40:08 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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		<description>
	︎︎︎
	Kartoffelfladen

Knuspriger Teig, feiner Crème fraîche und hauchdünne Kartoffelscheiben, verfeinert mit Rosmarin, Thymian und Knoblauch. Im heißen Ofen gebacken, verbinden sich die feinen Kräuteraromen mit der würzigen Kartoffelschicht und dem Crème fraîche zu einem herzhaften Geschmackserlebnis. Dieser herbstliche Kartoffelfladen ist ein herzhafter Genuss und ideal als kleiner Snack für gemütliche Stunden.

Was man braucht?
für ein Fladenbrot



Teig

180 g Wasser

300 g Weizenmehl 700

5 g Hefe

20 g Olivenöl

7 g Salz



Belag

350 g festkochende Kartoffeln

1 Knoblauchzehe

1 Zweig Rosmarin

2 Stiele Thymian

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

250 g Creme fraiche



Hartweizengrieß




Wie es geht?
Alle
Zutaten des Teiges werden in eine Rührschüssel gegeben und per Küchenmaschine
oder von Hand ca. 5 Minuten langsam geknetet. Dann weitere 5 Minuten auf schneller
Stufe zu einem glatten Teig kneten. Danach formt man den Teig zu einer Kugel
und lässt ihn in einer Schüssel zugedeckt ungefähr 45 Minuten bei
Raumtemperatur gehen. 



 Inzwischen
werden für den Belag die Kartoffeln geschält, gewaschen und sehr dünn gehobelt.
Der Knoblauch und die Kräuter werden fein gehackt. Anschließend werden die
Kartoffeln mit dem Knoblauch und den Kräutern sowie mit etwas Salz und Pfeffer in
einer Schüssel vorsichtig vermischt. So lässt man den Belag für ca. 15 ziehen. Der
Creme fraiche wird mit etwas Salz und Pfeffer verrührt. 



 Den Backofen kann man zwischenzeitlich auf 250°C Ober-
und Unterhitze vorheizen.
 


Der
Teig wird auf eine mit Roggenmehl bemehlte Arbeitsfläche gelegt und in 4 Teile
geteilt. Jedes Teigstück wird nun mit Hilfe eines Nudelholzes länglich, ovalund dünn zu einem Fladen ausgerollt. 



Auf das Teigstück gibt man ¼ des Creme fraiche und
verstreicht diesen (dabei einen Rand freilassen). Anschließend kommt ¼ der
Kartoffeln auf den Creme fraiche.



 Die Fladen werden bei 250°C Ober- und Unterhitze auf
mittlerer Schiene für 8 bis 10 Minuten in den Ofen geschoben. Die
Kartoffelfladen werden auf einem Holzbrett in Stücken geschnitten und serviert.







Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Pausenbrötchen</title>
				
		<link>https://backduft.at/Pausenbrotchen</link>

		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:17:35 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://backduft.at/Pausenbrotchen</guid>

		<description>
	︎︎︎
	Pausenbrötchen

Die Schule hat wieder begonnen und damit ist auch die Jausenbox zurück! Ich habe dafür das perfekte Rezept: herrlich flaumige Haferflocken-Brötchen. Haferflocken liefern wertvolle Ballaststoffe und sorgen für eine sättigende Jause. Die Brötchen lassen sich wunderbar vorbereiten und einfrieren – so ist die Jause schnell gemacht und ein leckeres, selbstgemachtes Brötchen kommt mit in die Schule.

Was man braucht?
für ca. 14 Brötchen
Quellstück


300 g Wasser (kochend)


100 g Haferflocken zartblättrig



 Teig


200
g Wasser (ca. 23 Grad)


500
g Weizenmehl 700


12
g Salz


10
g Backmalz


10
g Bio-Hefe



Roggenmehl



Haferflocken
zartblättrig







Wie es geht?
Am Vortag

Für das Quellstück werden die Haferflocken in eine Schüssel gegeben und mit dem kochendem Wasser übergossen. Das Quellstück lässt man anschließend bei Raumtemperatur abgedeckt auskühlen.



Anschließend wird der Teig zubereitet. Dafür werden alle Zutaten inkl. Quellstück genau abgewogen und in eine Rührschüssel gegeben und per Küchenmaschine oder per Hand zu einem glatten Teig geknetet. Knetdauer: ca. 7 Minuten langsam auf erster Stufe und 2 Minuten schnell auf zweiter Stufe.

Den Teig zu einer Kugel formen und in einer runden Schüssel zugedeckt ungefähr eine Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Danach wird der Teig einmal gedehnt und gefaltet (Teig hochziehen und einschlagen – von allen vier Seiten). Das Dehnen und Falten gibt dem Teig Struktur und Volumen. Anschließend kommt der Teig gut abgedeckt für ca. 8 Stunden in den Kühlschrank.

Am Backtag

Der Teig sollte ca. eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank genommen werden.

Wenn er Raumtemperatur hat, wird er auf eine mit Roggenmehl bemehlte Arbeitsfläche gelegt. Nun wird er in 80 g schwere Stücke aufgeteilt und diese werden rund geschliffen (Teigling in der Hand und mit etwas Druck kreisförmig drehen, bis eine glatte Oberfläche entsteht). Die Kugeln werden nun mit der unschönen und nicht glatten Seite nach unten etwa 40 Minuten abgedeckt, rasten gelassen.



Den Backofen auf 230°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Teigkugeln umdrehen und auf der unschönen Seite mit etwas Wasser besprühen und nach Belieben mit Haferflocken bestreuen. 

Im vorgeheizten Backofen bei 230°C auf mittlerer Schiene für ca. 15 Minuten mit viel Dampf backen.

Die Temperatur im vorgeheizten Backofen wird sofort auf 220°C reduziert und die Brötchen werdenfür ca. 15 bis 17 Minuten mit viel Dampf gebacken.
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
&#60;img width="3024" height="4032" width_o="3024" height_o="4032" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e5f2f15a61e10063353e460a58657211cc72bbf504e27dfa4546d41a8ffe7476/Pausenbrtchenbackduft-18.jpeg" data-mid="252585333" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e5f2f15a61e10063353e460a58657211cc72bbf504e27dfa4546d41a8ffe7476/Pausenbrtchenbackduft-18.jpeg" /&#62;
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Zimtschneckchen</title>
				
		<link>https://backduft.at/Zimtschneckchen</link>

		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:15:22 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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		<description>
	︎︎︎
	Zimtschneckchen

Es gibt Düfte, die das Gefühl der beginnenden Herbstzeit auslösen – frisch gebackene Zimtschneckchen gehören für mich definitiv dazu. Fluffiger Hefeteig, eine buttrige Zimtfüllung und ein feiner Zuckerguss machen diese kleinen Mini-Schneckchen zu einem ganz besonderen Genuss. Am liebsten noch lauwarm genießen, so schmecken sie einfach am allerbesten!

Was man braucht?
für ca. 30 Schnecken



Teig

250 g Milch (ca. 23 Grad)

50 g Butter

1 Ei 

400 g Weizenmehl 700

60 g Zucker

1 TL Vanillezucker

6 g Salz

20 g Hefe

1 EL Rum



Fülle

100 g Butter (zimmerwarm)

70 g Zucker

5 g gemahlener Ceylon-Zimt



60 g Sahne



Zuckerguss

100 g Staubzucker

2 EL Milch

½ TL Vanillezucker



Runde Form 30 cm Durchmesser



Wie es geht?
Die Milch und die Butter werden genau abgewogen und in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmt, bis die Butter vollständig geschmolzen ist. Anschließend lässt man die Mischung auf ca. 30 °C abkühlen.

Alle Zutaten für den Teig werden anschließend in einer Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten, geschmeidigen Teig geknetet. Zuerst wird der Teig etwa 7 Minuten auf niedriger Stufe geknetet. Danach wird die Geschwindigkeit erhöht und der Teig weitere 3 Minuten geknetet.

Anschließend wird der Teig zu einer Kugel geformt, in eine Schüssel gelegt und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen gelassen.

Für die Fülle wird die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Zimt zu einer cremigen Masse vermischt.

Den aufgegangenen Teig anschließend rechteckig auf etwa 45 × 40 cm ausrollen. Die Zimt-Butter gleichmäßig auf dem Teig verstreichen.

Nun wird der Teig der Länge nach halbiert. Mit einem Messer oder Pizzaschneider werden daraus etwa 2 cm breite Streifen geschnitten. Jeden Streifen einzeln aufrollen und die Zimtschnecken nebeneinander in eine gefettete Backform setzen. Die Form gut abdecken und die Schnecken nochmals etwa 20 Minuten ruhen lassen.
 

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die aufgegangenen Schnecken mit 60 g Sahne übergießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 30 Minuten goldbraun backen.

Für den Zuckerguss werden Staubzucker, Milch und Vanillezucker miteinander verrührt. Den fertigen Guss anschließend über die noch leicht warmen Schnecken verteilen.

Backduft-Tipp: Am besten schmecken die Zimtschnecken noch lauwarm, frisch aus dem Ofen, zusammen mit einer guten Tasse Kaffee oder Tee.


Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
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	<item>
		<title>Zwetschgenkuchen</title>
				
		<link>https://backduft.at/Zwetschgenkuchen</link>

		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 19:29:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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		<description>
	︎︎︎
	Zwetschgenkuchen

Der Spätsommer bringt uns eine der liebsten Früchte: die Zwetschge. Saftig, fruchtig und mit ihrem wunderbar leicht säuerlichen Geschmack sind Zwetschgen einfach perfekt zum Backen. Heute wandern sie auf einen flaumigen Rührteig mit feinen Haselnüssen und werden von knusprigen Zimtstreuseln gekrönt. Ein herrlicher Kuchen für einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Was man braucht?
für einen Kuchen



 Teig


ca.
1 kg Zwetschgen


170
g Butter (weich)


140
g Zucker


10
g Vanillezucker


Abrieb
von einer ½ Zitrone


1
Prise Salz


5
Eier


20
g Milch


20
g Rum


280
g Weizenmehl 700


12
g Backpulver


50
g Haselnüsse
Streusel



110
g Weizenmehl 700



70
g Butter


70
g Zucker


1
TL Zimt



Eckige
Kuchenform/Backblech

Wie es geht?
Als erstes werden die Zwetschgen gewaschen, halbiert und entsteint. Je nach Größe können die Zwetschgen anschließend nochmals halbiert werden.



Für den Rührteig wird die weiche Butter gemeinsam mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Zitronenabrieb und der Prise Salz mit einem Rührgerät oder einer Küchenmaschine schön cremig aufgeschlagen. Anschließend werden die Eier nach und nach untergerührt. Dabei sollte jedes Ei gut eingearbeitet werden, bevor das nächste dazukommt.



Die Milch und der Rum werden kurz unter die Masse gerührt. Das Mehl wird gemeinsam mit dem Backpulver und den geriebenen Haselnüssen vermischt und anschließend vorsichtig unter die Butter-Ei-Masse gehoben. Nur so lange rühren, bis sich alle Zutaten gut miteinander verbunden haben.



Den Backofen kann man zwischenzeitlich auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen.



Ein eckiges Kuchenblech bzw. eine eckige Kuchenform wird mit Backpapier ausgelegt. Der Rührteig wird gleichmäßig auf dem Blech verteilt und glattgestrichen. Anschließend werden die vorbereiteten Zwetschgen mit der Schnittstelle nach oben dicht an dicht auf den Teig gelegt und leicht hineingedrückt.

Nun werden die Streusel zubereitet. Dafür werden das Mehl, die Butter, der Zucker und der Zimt in einer Schüssel miteinander vermischt und mit den Händen zu groben Streuseln verarbeitet. Wichtig: Die Streusel nur so lange verkneten, bis sich Klümpchen (Streusel) bilden. Die Streusel werden vor der Verwendung für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Das garantiert, dass sie im Ofen nicht verlaufen. Anschließend werden die Streusel auf dem Kuchen verteilt.



Der Kuchen wird nun für ca. 30 bis 40 Minuten bei 170°C Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene gebacken. Die Streusel sollten eine schöne goldbraune Farbe bekommen und der Teig gut durchgebacken sein.



Danach lässt man den Zwetschgenkuchen etwas auskühlen, schneidet ihn in Stücke und genießt ihn am besten mit geschlagener Sahne noch lauwarm.


Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Schoko-Johannisbeer-Kuchen</title>
				
		<link>https://backduft.at/Schoko-Johannisbeer-Kuchen</link>

		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:52:24 +0000</pubDate>

		<dc:creator>backduft</dc:creator>

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		<description>
	︎︎︎
	Schoko-Johannisbeer-Kuchen

















Bei
mir sind die Johannisbeeren im Garten endlich reif. Der
perfekte Anlass, daraus einen köstlichen Sommerkuchen zu backen. Der saftige
Schoko-Johannisbeer-Kuchen überzeugt mit einem einfachen Rührteig, fruchtiger
Frische und einer luftigen Sahnehaube. Ein unkompliziertes Rezept, das die
Johannisbeersaison von ihrer leckersten Seite zeigt.





Was man braucht?
















für
einen runden Kuchen

Teig170 g weiche Butter130 g Zucker10 g Vanillezucker1 Prise Salz3 Eier (zimmerwarm)210 g Weizenmehl 70010 g Backpulver115 g Naturjoghurt10 g Backkakao350 g Johannisbeeren1 EL Mehl

DekorationSahneKakaopulverJohannisbeeren
runde Kuchenform 24 cm Durchmesser





Wie es geht?
Den Backofen kann man auf 170°C Ober- und Unterhitze
vorheizen.
Die Butter wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz in einer
Rührschüssel mit einer Küchenmaschine oder einem Handmixer mindestens fünf
Minuten cremig gerührt. Je länger beides schaumig geschlagen wird, desto mehr
Luft wird eingearbeitet – das macht den Kuchen locker. Anschließend werden die
Eier einzeln hinzugefügt und gut verrührt. Jedes Ei wird erst vollständig eingearbeitet,
bevor das nächste dazukommt. So gerinnt die Masse nicht. Das Mehl, das
Backpulver und der Backkakao werden gesiebt und gemeinsam mit dem Naturjoghurt zügig
unter die Maße gerührt. 
Eine runde Backform wird mit Backpapier ausgelegt und der Teig wird in die Form
gegeben. Die 350 g Johannisbeeren werden mit dem Esslöffel Mehl vermischt und
auf dem Teig verteilt. Das Mehl sorgt dafür, dass die Früchte beim Backen nicht
nach unten sacken.
Der Kuchen wird nun für ca. 30 Minuten bei 170°C Ober- und Unterhitze auf
mittlerer Schiene in den Backofen geschoben und gebacken. Nach ca. 30 Minuten
eine Stäbchenprobe machen und den Kuchen eventuell weitere fünf Minuten backen.
Anschließend lässt man ihn gut auskühlen. Die Sahne wird steif geschlagen und
kleine Nocken auf dem Kuchen verteilt. Diese werden mit Kakaopulver bestreut
und mit Johannisbeeren garniert.
Eine Kooperation mit den Vorarlberger Nachrichten.
	


	
	
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